<?xml version='1.0' encoding='ISO-8859-1'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957</id><updated>2010-02-02T07:44:19.869Z</updated><title type='text'>Unfall-Blog Aktuelles aus dem Haftpflichtrecht und Sozialversicherungsrecht</title><subtitle type='html'>Der Unfall-Blog von Rechtsanwalt Jean Baptiste Huber beschäftigt sich mit Neuigkeiten aus allen Gebieten des Haftpflichtrechts und Sozialversicherungsrechts.</subtitle><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/Aktuell.html'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'/><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.rahuber.ch/atom.php'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>46</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-1505002773728802506</id><published>2010-02-02T07:40:00.001Z</published><updated>2010-02-02T07:43:56.405Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schleudertrauma'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='UVG Unfallversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetzgebung'/><title type='text'>Leistungskürzung in der obligatorischen Unfallversicherung UVG</title><content type='html'>Wer nach einem Unfall teilinvalid wird, soll künftig nur noch ab einem Invaliditätsgrad von 20 Prozent eine Rente der Unfallversicherung erhalten. Dafür hat sich die vorberatende &lt;a href="http://www.parl.ch/d/organe-mitglieder/kommissionen/legislativkommissionen/kommissionen-sgk/Seiten/default.aspx"&gt;Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats (SGK-NR)&lt;/a&gt; mit 13 zu 12 Stimmen ausgesprochen.&lt;br /&gt;Nach geltendem Recht wird eine Rente ab einem Invaliditätsgrad von 10 Prozent ausbezahlt. Die SGK-NR nimmt mit ihrem Entscheid den ursprünglichen Vorschlag des Bundesrats wieder auf. Dieser war nach harscher Kritik in der Vernehmlassung aus der Botschaft gestrichen worden.&lt;br /&gt;Die SGK-NR hat die Vorlage des Bundesrates auch in zahlreichen weiteren Punkten verschärft, wie aus einem &lt;a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2010/Seiten/mm-sgk-n-2010-01-29.aspx"&gt;Communiqué der Parlamentsdienste vom 29. Januar 2010&lt;/a&gt; hervorgeht. So sollen die UVG-Leistungen bei Menschen eingeschränkt werden, die unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden, die sich nicht klar objektivieren lassen - wie Schleudertraumas etc. Mit 13 gegen 11 Stimmen empfiehlt die SGK-NR, den Mindestinvaliditätsgrad für diese Menschen von 10 auf 40 Prozent zu erhöhen.&lt;br /&gt;Mit 12 gegen 10 Stimmen sprach sich die Kommission auch für verschärfte Voraussetzungen für UVG-Witwen- und Witwerrenten aus. Der überlebende Ehegatte soll nur Anspruch auf eine Rente haben, wenn ihm für die Betreuung von nicht rentenberechtigten Kindern Erziehungsgutschriften angerechnet worden sind und er mindestens 50 Jahre alt ist.&lt;h3&gt;Senkung der UVG-Renten ab AHV-Alter&lt;/h3&gt;Der Bundesrat möchte den Rentenanspruch auf Witwen beschränken. Zudem sollen sie nur in den Genuss einer Rente kommen, wenn sie älter als 45 sind und Kinder haben, die nicht mehr rentenberechtigt sind.&lt;br /&gt;Wie der Bundesrat will die SGK-NR Überversicherungen nach der Pensionierung abbauen und die UVG-Invalidenrenten beim Erreichen des AHV-Alters kürzen. Pro Jahr, das der Versicherte im Zeitpunkt des Unfalls älter war als 25 Jahre, soll die Kürzung 2,5 Prozent betragen. Während der Bundesrat die Rentenreduktion aber auf 50 Prozent beschränken wollte, sprach sich die SGK-NR mit 13 zu 11 Stimmen für eine unbegrenzte Rentenkürzung aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-1505002773728802506?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/1505002773728802506/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=1505002773728802506&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1505002773728802506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1505002773728802506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2010/02/leistungskurzung-in-der-obligatorischen.html' title='Leistungskürzung in der obligatorischen Unfallversicherung UVG'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-5342872789271704371</id><published>2010-01-06T10:44:00.005Z</published><updated>2010-01-06T11:11:25.218Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haftpflichtrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetzgebung'/><title type='text'>Eisenbahn-Haftpflicht neu im Eisenbahngesetz</title><content type='html'>Die Haftpflicht für Eisenbahnunfälle war bislang im Bundesgesetz betreffend die Haftpflicht der Eisenbahn- und Dampfschiffahrtsunternehmungen und der Post vom 28.3.1905 (Eisenbahnhaftpflichtgesetz, EHG; SR 211.112.742) geregelt. Dabei galt eine Verjährungsfrist von 2 Jahren seit dem Tag des Unfalls. &lt;br /&gt;Per 1. Januar 2010 hat das Parlament nun das Eisenbahnhaftpflichtgesetz aufgehoben, und hat die Haftung für Eisenbahnunfälle neu in den Artikeln 40b bis 40f des &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/c742_101.html"&gt;Eisenbahngesetzes vom 20. Dezember 1957 (EBG; SR 742.101)&lt;/a&gt; geregelt. &lt;h3&gt;Achtung: neue Verjährungsfrist!&lt;/h3&gt;Für die Praxis sehr wichtig ist Artikel 40f, in dem es heisst: &lt;q&gt;Soweit dieses Gesetz nichts anderes vorsieht, richtet sich die Haftung nach den Bestimmungen des Obligationenrechts über die unerlaubten Handlungen.&lt;/q&gt; &lt;br /&gt;Dies bedeutet u.a., dass sich die Verjährung nach Art. 60 Abs. 1 des Obligationenrechts bestimmt, in dem es heisst: &lt;blockquote&gt;"Der Anspruch auf Schadenersatz oder Genugtuung verjährt in einem Jahre von dem Tage hinweg, wo der Geschädigte Kenntnis vom Schaden und von der Person des Ersatzpflichtigen erlangt hat, jedenfalls aber mit dem Ablaufe von zehn Jahren, vom Tage der schädigenden Handlung an gerechnet."&lt;/blockquote&gt; In Anbetracht der doch recht kurzen einjährigen Frist werden an den Begriff der &lt;q&gt;Kenntnis des Schadens&lt;/q&gt; vom Bundesgericht hohe Anforderungen gestellt (vgl. bspw. &lt;a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=26.09.2003_4C.135/2003"&gt;BGE 4C.135/2003 vom 26.09.2003&lt;/a&gt;, E. 4.2.1(italienisch)). Die Kenntnis des Schadens ist deshalb nicht bereits dann gegeben, wenn der Geschädigte feststellt, dass er einen Schaden erlitten hat. Die Kenntnis bezieht sich vielmehr auch auf das Ausmass des Schadens und liegt damit dann vor, wenn der Geschädigte den Schaden &amp;ndash; wenn auch nur &lt;q&gt;in groben Zügen&lt;/q&gt; &amp;ndash; abschätzen und überblicken kann.&lt;br /&gt;Sicherheitshalber empfiehlt es sich aber, die Verjährung frühzeitig, d.h. vor Ablauf eines Jahres seit dem Unfall, zu unterbrechen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-5342872789271704371?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/5342872789271704371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=5342872789271704371&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/5342872789271704371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/5342872789271704371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2010/01/eisenbahn-haftpflicht-neu-im.html' title='Eisenbahn-Haftpflicht neu im Eisenbahngesetz'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-1707388109225337389</id><published>2009-11-16T13:23:00.002Z</published><updated>2009-11-16T13:28:40.600Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haftpflichtrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='UVG Unfallversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><title type='text'>Ueberwiegende Wahrscheinlichkeit entspricht dem wahrscheinlichsten Sachverhalt</title><content type='html'>Das Bundesgericht hat im &lt;a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=20.10.2009_9C_717/2009"&gt;Urteil 9C_717/2009 vom 20.10.2009&lt;/a&gt; eine alte Streitfrage zumindest für das Gebiet des Sozialversicherungsrechts (UVG, Invalidenversicherung etc.) entschieden. Eine sog "überwiegende Wahrscheinlichkeit" liegt nicht erst bei einem Wahrscheinlichkeitsgrad von 75% vor. Es genügt bereits, so das Bundesgericht, wenn das Gericht aufgrund der Würdigung aller relevanten Sachumstände zur Überzeugung gelangt, dass ein Sachverhalt der wahrscheinlichste aller in Betracht fallenden Geschehensabläufe - bei zwei möglichen Sachverhaltsvarianten: die wahrscheinlichere - ist, und zudem angenommen werden darf, dass weitere Beweismassnahmen an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern. Das Bundesgericht hat damit insbesondere auch der Ansicht von Isabelle Berger-Steiner eine Abfuhr erteilt, die am HAVE Personen-Schaden-Forum 2009 einen Wahrscheinlichkeitsgrad von 75% für die "überwiegende Wahrscheinlichkeit" postuliert hatte (Isabelle Berger-Steiner; Kausalität: Beweis, Begrenzung und Begutachtung, in HAVE Personen-Schaden-Forum 2009, S. 13ff.; Powerpoint-Folien siehe &lt;a href="http://www.have.ch/download/Berger.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;). Insbesondere im Lichte der Argumentation von Rechtsanwältin Berger-Steiner ist anzunehmen, dass die neuste Rechtsprechung des Bundesgerichts auch im Gebiet des Haftpflichtrechts gelten wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-1707388109225337389?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/1707388109225337389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=1707388109225337389&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1707388109225337389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1707388109225337389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2009/11/ueberwiegende-wahrscheinlichkeit.html' title='Ueberwiegende Wahrscheinlichkeit entspricht dem wahrscheinlichsten Sachverhalt'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-7990220176698338366</id><published>2009-09-15T19:59:00.004+01:00</published><updated>2009-10-02T15:28:20.060+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hirnverletzung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Häufige hormonelle Störungen bei Hirnverletzten (Follow-up)</title><content type='html'>Neuere Studien aus dem Jahr 2009 bestätigen, was wir schon im September 2005 berichtet haben (&lt;a href="http://www.rahuber.ch/2005/09/hirnverletzung-hormonelle-strungen.html"&gt;siehe hier...)&lt;/a&gt;: Zahlreiche hirnverletzte Menschen weisen Störungen des Hormonsystems (v.a. aber nicht nur des Hypothalamus und der Hirnanhangdrüse) auf. Eine Studie am Universitätsspital Essen (Deutschland) an 246 Patienten mit einer Hirnverletzung zeigt, dass je nach Hormon bis zu 50% der untersuchten Patienten zu tiefe Hormonspiegel aufwiesen.  Eine Studie der Abteilung Neurochirurgie der Universität Erlangen (Deutschland) weist nach, dass die Computer-Tomogramm-Befunde (CT), die unmittelbar nach dem Unfall erhoben wurden, keine Voraussage über spätere Hormonstörungen erlaubten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Abstracts&lt;/h3&gt;Im Anhang finden Sie die Abstracts der Studien. Diese können beispielsweise bei &lt;a href="http://www.medline.ch/"&gt;www.medline.ch&lt;/a&gt; bestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exp Clin Endocrinol Diabetes. 2009 Aug 18. [Epub ahead of print]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prevalence of Anterior Pituitary Dysfunction in Patients following Traumatic Brain Injury in a German Multi-centre Screening Program.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berg C, Oeffner A, Schumm-Draeger PM, Badorrek F, Brabant G, Gerbert B, Bornstein S, Zimmermann A, Weber M, Broecker-Preuss M, Mann K, Herrmann BL.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Clinic of Endocrinology, University Hospital of Essen, Germany.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INTRODUCTION: We determined the prevalence of anterior pituitary dysfunction in a multi-centre screening program across five German endocrine centres in patients rehabilitating from TBI (GCS&lt;13). PATIENTS &amp;amp; METHODS: 246 patients (39+/-14 yrs; 133 males, 12+/-8 months after TBI) underwent a series of baseline endocrine tests with central assessment of TSH, free T4, prolactin, LH, FSH, testosterone (m), estradiol (f), cortisol, GH, and IGF-I. If IGF-I was &lt;-2 SDS dynamic testing was performed. GHD was defined according to BMI-dependent cut-off values for GH response to GHRH+arginine of &lt;4.2, &lt;8.0 and &lt;11.5 ng/ml in obese, overweight and lean subjects, respectively, or &lt;3 micro g/l in ITT. Hypocortisolism was suggested when basal cortisol was &lt;200 nmol/l and confirmed by ITT (peak&lt;500 nmol/l). RESULTS: In TBI patients some degree of impaired pituitary function was shown in 21% (n=52/246). Total, multiple and isolated deficits were present in 1%, 2% and 18%, respectively. 19% had an IGF-I of &lt;-1 SDS, 9% of &lt;-2 SDS. In 5% GHD was confirmed. 9% had hypogonadism. 4% had hypocortisolism and 1% of patients had confirmed ACTH-deficiency. 12% had TSH-deficiency. SUMMARY: In summary, in this large series carried out on an unselected group of TBI survivors we have found hypopituitarism in every fifth patient with predominantly secondary hypogonadism and hypothyreosis. Regarding somatotrope insufficiency IGF-I is decreased in 50% of GHD patients. CONCLUSION: These findings strongly suggest that patients who suffer head trauma should routinely undergo endocrine evaluation. © J. A. Barth Verlag in Georg Thieme Verlag KG Stuttgart ? New York.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PMID: 19691014 [PubMed - as supplied by publisher]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;J Neurotrauma. 2009 Sep;26(9):1435-46.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuroendocrine Function following Traumatic Brain Injury and Subsequent Intensive Care Treatment: A Prospective Longitudinal Evaluation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleindienst A, Brabant G, Bock C, Maser-Gluth C, Buchfelder M.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Department of Neurosurgery, University Erlangen-Nuremberg , Erlangen, Germany .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abstract Neuroendocrine dysfunction following traumatic brain injury (TBI) has been described extensively. However, few studies are longitudinal and most lack subtle radiological, clinical, and repetitive endocrine assessment in the acute phase. Accordingly, we prospectively assessed neuroendocrine function in 71 patients after TBI. Injury was documented by a computed tomography (CT). During the first week, critical clinical data (Glasgow Coma Score, APACHE score), treatment variables such as duration of analgosedation for mechanical ventilation, were related to basal pituitary function. More than 2 years later, a subgroup of patients was re-evaluated using dynamic testing with ACTH and GHRH-arginine tests. The Pearson's correlation analysis and Mann-Whitney rank sum test for group differences were used for statistical analysis. None of the CT findings predicted neuroendocrine dysfunction following TBI. The adaptive response to critical illness with significantly elevated cortisol levels on admission and decreased levels thereafter in patients ventilated for more than 24 h (p &lt; 0.05) was attenuated following severe TBI (p &lt; 0.05). However, the coincidence of low serum cortisol and increased urinary excretion of glucocorticoid metabolites in about 80% of patients challenges the relevance of basal hormone measurements. In ventilated patients, total T3 and free T4 were decreased (p &lt; 0.05), TSH was low on day 3 (p &lt; 0.05), and a gonadotropic insufficiency was present (p &lt; 0.05). The thyrotropic and gonadotropic system recovered completely within the follow-up period. With regard to the somatotropic system, neither brain injury severity nor mechanical ventilation was associated with an insufficiency during the acute phase post-injury. However, initially low GH levels predicted a persistent deficiency (r = 0.731, p &lt; 0.001). We conclude that both severe TBI and prolonged mechanical ventilation result in hormonal disturbances early after injury, suggesting a pathophysiological response to brain injury and subsequent intensive care treatment rather than morphological damage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PMID: 19459759 [PubMed - in process]&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-7990220176698338366?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/7990220176698338366/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=7990220176698338366&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/7990220176698338366'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/7990220176698338366'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2009/09/haufige-hormonelle-storungen-bei.html' title='Häufige hormonelle Störungen bei Hirnverletzten (Follow-up)'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-7616345630595007623</id><published>2009-09-15T19:38:00.004+01:00</published><updated>2009-09-22T11:56:49.551+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hirnverletzung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Prospektives Gedächtnis bei hirnverletzten Menschen</title><content type='html'>Nach einer geläufigen Definition bezeichnet der Begriff des prospektiven Gedächtnis das Zusammenspiel jener kognitiven Prozesse, die erforderlich sind, spezifische Handlungen im Voraus zu planen und sich dann später zu einer passenden Gelegenheit von selbst daran zu erinnern, diese gemäß dem gefassten Plan auszuführen. Etwas einfacher ausgedrückt wird das prospektive Gedächtnis auch als das ?Gedächtnis für Vorsätze und Aufträge? bezeichnet (vgl. &lt;a href="http://www.icpm2.ch/ueber.html"&gt;Internationaler Kongress zum Prospektiven Gedächtnis, Zürich 2005&lt;/a&gt;; Georg Goldenberg, Neuropsychologie: Grundlagen, Klinik, Rehabilitation, 2007, S. 22f. &lt;a href="http://www.amazon.de/Neuropsychologie-Grundlagen-Rehabilitation-Georg-Goldenberg/dp/3437211730/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1253038713&amp;amp;sr=8-1"&gt;[bei Amazon.de]&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Prospektives Gedächtnis bei Hirnverletzten selten untersucht&lt;/h3&gt;Im Gegensatz zum retrospektiven Gedächtnis ist das prospektive Gedächtnis auch bei hirnverletzten Menschen nur selten Gegenstand von neuropsychologischen Untersuchungen, obwohl man aus der Praxis weiss, dass das prospektive Gedächtnis für die tägliche Lebensführung sehr wichtig ist und viele hirnverletzte Menschen durch Beeinträchtigungen in diesem Bereich stark behindert sind.&lt;br /&gt;Eine Studie der neurologischen Abteilung des Singapore General Hospital von August 2009 zeigt nun, dass hirnverletzte Patienten beim sog. MIST-Test (&lt;a href="http://www.atypon-link.com/AAP/doi/abs/10.1375/brim.10.1.23?cookieSet=1&amp;amp;journalCode=brim"&gt;Memory for Intentions Screening Test; Raskin 1994&lt;/a&gt;) signifikant schlechter abschnitten als eine gesunde Kontrollgruppe, und zwar sowohl nach einem als auch nach drei Monaten nach der Hirnverletzung.&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Abstract&lt;/h3&gt;Hier das englische Abstract. Bestellt werden kann die Studie beispielsweise bei &lt;a href="http://www.medline.ch/"&gt;www.medline.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;J Neurotrauma. 2009 Aug 21. [Epub ahead of print]&lt;br /&gt;Chronic impairment in prospective memory following mild traumatic brain injury.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tay SY, Ang BT, Lau EX, Meyyappan A, Collinson SL.&lt;br /&gt;Singapore General Hospital, Neurology, Singapore, Singapore; tay.sze.yan@sgh.com.sg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prospective memory (PM), the ability to recall future intentions, is crucial for independent living. Impairment in PM is a common complaint following head injury and significant impediment to good recovery, yet no studies have explored PM in mild traumatic head injury (MTBI). In this study, prospective memory was examined in 31 MTBI patients and matched controls within a month of injury and three months after. MTBI patients performed more poorly than controls on the MIST task (Raskin 2004) within the first month following injury indicating that PM impairment is part of the acute cognitive sequelae of MTBI. These problems persisted beyond three months post injury suggesting that PM may be a sensitive indicator of cerebral compromise in mild brain injuries.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PMID: 19698071 [PubMed - as supplied by publisher]&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-7616345630595007623?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/7616345630595007623/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=7616345630595007623&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/7616345630595007623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/7616345630595007623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2009/09/prospektives-gedachtnis-bei.html' title='Prospektives Gedächtnis bei hirnverletzten Menschen'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-8139665536009513090</id><published>2009-09-15T12:53:00.003+01:00</published><updated>2009-09-15T13:42:54.790+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haushaltschaden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haftpflichtrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erwerbsschaden'/><title type='text'>Haftpflichtentschädigung - wie hoch ist die Rente?</title><content type='html'>Seit dem Bundesgerichtsurteil &lt;a href="http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=125_III_312"&gt;BGE 125 III 312&lt;/a&gt; aus dem Jahre 1999 haben Geschädigte die Wahl, vom Haftpflichtigen eine sogenannte Haftpflichtrente zu verlangen, statt der bis dahin üblichen Kapitalentschädigung. Geschädigte müssen sich deshalb vor dem Fallabschluss überlegen, ob Sie die Entschädigung für Haushaltschaden, Erwerbsschaden, ungedeckte Heilungskosten, Genugtuung etc. in Form einer einmaligen Kapitalzahlung oder lieber als Haftpflichtrente verlangen sollen. Beide Formen haben Vor- und Nachteile.&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Ungenügende Berücksichtigung der Geldentwertung&lt;/h3&gt;Bei einer Entschädigung in Form einer einmaligen Kapitalentschädigung wird die künftige Geldentwertung nur ungenügend berücksichtigt. Weil bei der Schadensberechnung nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ein sog. Kapitalisierungszinsfuss von 3.5% verwendet wird, müsste der Geschädigte eine jährliche Rendite von 3.5% plus Teuerung erzielen, damit er nicht benachteiligt wird. Dies ist kaum zu bewerkstelligen. Zudem kann der künftige mögliche Wegfall von Sozialversicherungsleistungen nur ungenügend berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Da hat man was man hat&lt;/h3&gt;Von Vorteil ist dagegen, dass der Geschädigte hat was er hat. Eine Haftpflichtentschädigung kann ihm oder ihr auch bei einer künftigen Veränderung der gesundheitlichen oder erwerblichen Situation nicht mehr weggenommen werden. Zudem fällt die Haftpflichtentschädigung im Falle eines frühen Todes als Erbe an die Nachkommen bzw. die Ehegattin oder den Ehegatten, während eine Haftpflichtrente mit dem Tod dahinfällt.&lt;br /&gt;Bei einer Haftpflichtrente wird die künftige Teuerung besser berücksichtigt, weil die Rente indexiert werden kann. Zudem kann der künftige mögliche Wegfall von Sozialversicherungsleistungen vorsorglich berücksichtigt werden, indem die Rentenvereinbarung entsprechend formuliert wird ("Die vereinbarten Beträge vermindern sich um die jeweiligen Renten nach IVG bzw. UVG, welche X. für die gleiche Periode ausgerichtet werden, und welche den Ausgleich des Erwerbsschadens aus dem eingangs genannten Ereignis bezwecken (Kongruenz)."). Dafür bleibt die bzw. der Geschädigte quasi lebenslang mit der Haftpflichtversicherung verbunden, was vielen aus nachvollziehbaren Gründen unangenehm ist.&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Kapitalverbrauch berechnen&lt;/h3&gt;Im Hinblick auf die Entscheidung, ob besser eine einmalige Kapitalentschädigung oder eine Haftpflichtrente gewählt werden soll, hilft es oft, wenn man sich vergegenwärtigt, wie lange denn ein Haftpflichtkapital reichen würde und welche monatlichen Rentenbeträge daraus bezogen werden können. Gute Dienste dabei leistet der sog. &lt;a href="http://www.zinsen-berechnen.de/entnahmeplan.php"&gt;Entnahmeplan-Rechner&lt;/a&gt; der deutschen Internet-Seite &lt;a href="http://www.zinsen-berechnen.de/entnahmeplan.php"&gt;www.zinsen-berechnen.de&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-8139665536009513090?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/8139665536009513090/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=8139665536009513090&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/8139665536009513090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/8139665536009513090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2009/09/haftpflichtentschadigung-wie-hoch-ist.html' title='Haftpflichtentschädigung - wie hoch ist die Rente?'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-6266250799184100145</id><published>2009-09-11T11:59:00.001+01:00</published><updated>2009-09-11T12:01:20.561+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haftpflichtrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erwerbsschaden'/><title type='text'>Arzthaftpflicht häufig bei Hüftgelenksoperationen</title><content type='html'>Nach den Aussagen der Deutschen Ärztekammer kommt es in Deutschland zu 40'000 ärztlichen Fehlbehandlungen (Kunstfehler) pro Jahr. Dies geht aus einem Beitrag der Sendung "Menschen bei Maischberger" vom 8. September 2009 hervor. Die Sendung kann hier angeschaut werden: &lt;a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/2962112?pageId=487872&amp;amp;moduleId=311210&amp;amp;categoryId=&amp;amp;goto=1&amp;amp;show="&gt;Ärztehaftpflicht bei Maischberger&lt;/a&gt; (Beitrag ab 32:31 Minuten). Die häufigsten Kunstfehler ereignen sich bei der fehlerhaften Operationen von Hüftgelenken. Hüftgelenksoperationen sind dabei vor allem bei Zweitoperationen komplikationsträchtig, d.h. wenn ein erstes künstliches Hüftgelenk ausgewechselt und durch eine neue Hüftprothese ersetzt werden muss. Im konkreten Fall wurde durch den operierenden Arzt offenbar ein zu kurzer Prothesenschaft eingesetzt. Trotz eines Gutachtens durch die ärztliche Schlichtungsstelle (vergleichbar der schweizerischen FMH), das eine ärztliche Sorgfaltspflichtverletzung aufzeigte, lehnt die Haftpflichtversicherung jede Haftung ab. Der betroffene Patient muss deshalb Zivilklage einreichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-6266250799184100145?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/6266250799184100145/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=6266250799184100145&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/6266250799184100145'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/6266250799184100145'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2009/09/arzthaftpflicht-haufig-bei.html' title='Arzthaftpflicht häufig bei Hüftgelenksoperationen'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-1194223872877459790</id><published>2009-08-27T10:55:00.003+01:00</published><updated>2009-08-27T11:14:52.311+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><title type='text'>Angeblicher IV-Betrug künstlich aufgebläht</title><content type='html'>&lt;h3&gt;30 Strafanzeigen wegen Renten-Betrugs auf 300'000 ausgerichtete IV-Renten. Das entspricht einem Anteil von 0.1 Promille.&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;In einer &lt;a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;amp;msg-id=28710"&gt;Pressemitteilung vom 27.08.2009&lt;/a&gt; führt das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) aus, bei 2'600 Verdachtsfällen in der Invalidenversicherung habe sich der Verdacht auf Betrug in 150 Fällen bestätigt. Strafanzeige wegen Betrugs wurde jedoch nur in 30 Fällen eingereicht.&lt;br /&gt;Was bedeutet das? Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Entweder handelt es sich nur bei 30 der angeblich 150 Fälle um wirkliche Betrugsfälle. Dann bläht das BSV die mageren Betrugszahlen künstlich auf, um seine Misstrauenskampagne gegen IV-Rentner weiterführen zu können.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Oder das BSV begünstigt 120 Betrüger, indem es sie nicht zur Anzeige bringt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Das zweite ist kaum vorstellbar. Es bleibt deshalb der unerfreuliche Eindruck, dass das BSV seine mageren Erfolge künstlich aufbläht.&lt;br /&gt;Jean Baptiste Huber&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-1194223872877459790?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/1194223872877459790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=1194223872877459790&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1194223872877459790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1194223872877459790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2009/08/angeblicher-iv-betrug-kunstlich.html' title='Angeblicher IV-Betrug künstlich aufgebläht'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-8984270000081925020</id><published>2008-02-27T13:04:00.004Z</published><updated>2009-08-27T12:05:32.150+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><title type='text'>BVG-Pensionskasse Überentschädigungsberechnung</title><content type='html'>Mit dem &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;amp;type=highlight_simple_query&amp;amp;page=1&amp;amp;from_date=&amp;amp;to_date=&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;insertion_date=&amp;amp;top_subcollection_aza=all&amp;amp;query_words=B+10%2F07&amp;amp;rank=1&amp;amp;azaclir=aza&amp;amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-02-2008-B_10-2007&amp;amp;number_of_ranks=1"&gt;Urteil B 10/07 vom 6.2.2008&lt;/a&gt; hat das Bundesgericht eine wichtige Frage zur Überentschädigungsberechnung der Pensionskassen (BVG) entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erhält eine invalide Person Leistungen verschiedener Sozialversicherungen, so wird von der Pensionskasse eine sogenannte Überentschädigungsberechnung durchgeführt. Gemäss &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_441_1/a24.html"&gt;Art. 24 BVV 2&lt;/a&gt; können Pensionskassen dabei ihre Hinterlassenen- und Invalidenleistungen kürzen, soweit sie zusammen mit anderen anrechenbaren Einkünften 90 Prozent des mutmasslich entgangenen Verdienstes übersteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einer Gesetzesänderung vom 1. Januar 2005 wird dabei nicht nur das effektiv erzielte, sondern auch das &lt;q&gt;zumutbarerweise noch erzielbare Erwerbs- oder Ersatzeinkommen&lt;/q&gt; berücksichtigt (&lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_441_1/a24.html"&gt;Art. 24 Abs. 2 BVV 2&lt;/a&gt;). Umstritten war bisher, ob die Pensionskassen dabei das von der Invalidenversicherung noch als erzielbar erachtete Resteinkommen (Invalideneinkommen) als &lt;q&gt;zumutbarerweise noch erzielbares Erwerbseinkommen&lt;/q&gt; anrechnen dürfen, oder ob nur das Einkommen berücksichtigt werden darf, das auf dem tatsächlichen Arbeitsmarkt real erzielt werden kann (unter Berücksichtigung der Arbeitsmarktlage etc.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesgericht hat die Frage nun im &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;amp;type=highlight_simple_query&amp;amp;page=1&amp;amp;from_date=&amp;amp;to_date=&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;insertion_date=&amp;amp;top_subcollection_aza=all&amp;amp;query_words=B+10%2F07&amp;amp;rank=1&amp;amp;azaclir=aza&amp;amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-02-2008-B_10-2007&amp;amp;number_of_ranks=1"&gt;Urteil B 10/07 vom 6.2.2008&lt;/a&gt; wie folgt geklärt:&lt;br /&gt;Die Pensionskasse darf von der Vermutung ausgehen, dass das &lt;q&gt;zumutbarerweise noch erzielbare Erwerbseinkommen&lt;/q&gt; mit dem von der IV-Stelle ermittelten Invalideneinkommen übereinstimmt. Sie hat aber der versichten Person das Gehörsrecht mit Bezug auf persönliche Umstände und die tatsächliche Lage auf dem im Einzelfall relevanten Arbeitsmarkt zu gewähren. Die versicherte Person trifft dabei eine Mitwirkungspflicht, indem sie behaupten, substantiieren und soweit möglich Beweise anbieten muss, aus welchen Gründen es ihr nicht möglich sei, ein Resterwerbseinkommen in Höhe des von der IV angenommenen Invalideneinkommens zu erzielen; namentlich hat sie den Nachweis erfolglos gebliebener Stellenbemühungen zu erbringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-8984270000081925020?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/8984270000081925020/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=8984270000081925020&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/8984270000081925020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/8984270000081925020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2008/02/bvg-pensionskasse-berentschdigungsberec.html' title='BVG-Pensionskasse Überentschädigungsberechnung'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-1466220839234831693</id><published>2008-01-26T10:54:00.002Z</published><updated>2008-02-25T17:43:40.322Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><title type='text'>Invaliditätsbemessung bei Teilzeiterwerbstätigen</title><content type='html'>In einem &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;query_words=I+246%2F05&amp;rank=1&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F30-10-2007-I-246-2005&amp;number_of_ranks=2"&gt;Urteil I_246/2005 vom 30. Oktober 2007&lt;/a&gt; hat sich das Bundesgericht zur Frage ausgesprochen, wie bei invaliden Personen, die teilweise im Beruf und teilweise im Haushalt tätig sind, der wechselseitigen Beeinflussung der Belastungen Rechnung zu tragen ist. Dem Urteil zu Grunde lag der Fall einer sehr stark sehbehinderten Frau, die vor der Geburt ihres Kindes zu 100% als Telefonistin arbeitete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Nach der Geburt ihres Kindes war sie in der Haushaltführung und Kinderbetreuung gemäss der von der Invalidenversicherung vorgenommenen Haushaltabklärung zu 38% eingeschränkt. Gemäss einem medizinischen Gutachten wäre sie, wenn man die Betrachtung durch den Haushalt und Kinderbetreuung ausser Acht liesse, in der Tätigkeit als Telefonistin weiterhin 100% arbeitsfähig. Die medizinischen Gutachter stellten aber fest, dass die Versicherte neben den durch die Geburt des Kindes bedingten familiären Mehrbelastungen über keine Kapazitäten für die Ausübung der - ehemals trotz gesundheitlicher Behinderung uneingeschränkt realisierbaren - beruflichen Beschäftigung mehr verfüge. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesgericht hat nun dieser Beeinflussung der Leistungsfähigkeit im Erwerbsbereich durch die Belastung im Haushalt dadurch Rechnung getragen, dass es eine Verminderung der Erwerbsfähigkeit von 15% annahm. Dabei hat das Bundesgericht auch gleich festgehalten, dass in derartigen Fällen ein Maximalabzug von 15% zulässig sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Personen, die teilweise im Beruf und teilweise im Haushalt tätig sind, wird die Invaliditätsbemessung grundsätzlich nach der sogenannten gemischten Methode vorgenommen (vgl. dazu die &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_20/a28a.html"&gt;Beschreibung der &lt;q&gt;Gemischten Methode&lt;/q&gt; in Art. 28a IVG&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wird für den Erwerbsbereich festgestellt, inwieweit die Erwerbsfähigkeit durch die vorliegende Arbeitsunfähigkeit beeinträchtigt ist (vgl. dazu &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/830_1/a16.html"&gt;Art. 16 ATSG&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einschränkung im Haushalt wird hingegen durch einen sogenannten Betätigungsvergleich bemessen (vgl. dazu die &lt;a href="http://www.sozialversicherungen.admin.ch/storage/documents/204/204_1_de.pdf#search=%223084%22"&gt;Abklärungsmethode für Einschränkungen im Haushalt gemäss Kreisschreiben über Invalidität und Hilflosigkeit KSIH des Bundesamts für Sozialversicherungen, Rz. 3084ff.&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schliesslich werden die gewichteten Invaliditätsgrade aus beiden Bereichen zusammengezählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die IV-Stelle Bern hatte im vorliegenden Fall eine Einschränkung von 0% im Erwerbsbereich angenommen, obwohl die ärztlichen Gutachter klar festgehalten hatten, dass die Versicherten nebst der anstrengenden Tätigkeit im Haushalt und der Kinderbetreuung aus gesundheitlichen Gründen keine Kapazität für eine Berufstätigkeit mehr habe. Das Bundesgericht hat dieser offensichtlichen Beeinträchtigung im Erwerbsbereich, die durch die Belastung im Haushalt entstand, Rechnung getragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nur ein bisschen. Obwohl der Versicherten aus gesundheitlichen Gründen nebst Haushalt und Kinderbetreuung keine Kapazität für eine Erwerbsarbeit mehr bleibt - was ja eigentlich zur Annahme einer 100%-igen Erwerbsunfähigkeit hätte führen müssen - hat das Bundesgericht nur eine Beeinträchtigung im Erwerbsbereich von 15% angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies begründet das Bundesgericht wie folgt: &lt;q&gt;Das in der Erwerbsarbeit oder im häuslichen Aufgabenbereich infolge der Beanspruchung im jeweils anderen Tätigkeitsfeld reduzierte Leistungsvermögen kann sodann nur berücksichtigt werden, wenn es offenkundig ist und ein gewisses normales Mass überschreitet. Dessen Ermittlung hat stets auf Grund der konkreten Gegebenheiten im Einzelfall zu erfolgen. In Anlehnung an den so genannten leidensbedingten Abzug vom statistischen Lohn bei der Bemessung des Invalideneinkommens von nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine Erwerbstätigkeit mehr ausübenden Versicherten (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 [mit Hinweisen] S. 475), welcher unter Berücksichtigung aller jeweils in Betracht fallenden Merkmale auf insgesamt höchstens 25 % begrenzt ist (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 82/01 vom 27. November 2001, E. 4b/cc, publ. in: AHI 2002 S. 62), erscheint vorliegend eine Limitierung der als erheblich anzusehenden Wechselwirkungen ebenfalls sachgerecht. Da invaliditätsfremde Aspekte, anders als beim erwähnten Leidensabzug, keine Rolle spielen, rechtfertigt sich jedoch ein niedrigerer, auf 15 ungewichtete Prozentpunkte festgesetzter Maximalansatz.&lt;/q&gt; (&lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;query_words=I+246%2F05&amp;rank=1&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F30-10-2007-I-246-2005&amp;number_of_ranks=2"&gt;Urteil I_246/2005 vom 30. Oktober 2007&lt;/a&gt; (zur Publikation vorgesehen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Begründung ist m.E. keine Begründung. Weshalb soll in einem Fall, in dem eine Frau auf Grund der Belastung im Haushalt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, eine Erwerbstätigkeit auszuüben, die Einschränkung nur 15% betragen? Was hat der sogenannte leidensbedingte Abzug mit der vorliegenden Frage zu tun? Weshalb sollen es denn maximal 15% sein?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-1466220839234831693?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/1466220839234831693/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=1466220839234831693&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1466220839234831693'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1466220839234831693'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2008/01/invalidittsbemessung-bei.html' title='Invaliditätsbemessung bei Teilzeiterwerbstätigen'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-4100221506579578182</id><published>2008-01-22T08:11:00.001Z</published><updated>2008-02-25T17:45:00.595Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><title type='text'>Welche Pensionskasse muss zahlen?</title><content type='html'>Mit &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;query_words=9C_249%2F2007&amp;rank=1&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-12-2007-9C-249-2007&amp;number_of_ranks=1"&gt;Urteil 9C_249/2007 vom 6. Dezember 2007&lt;/a&gt; hat das Bundesgericht im Bereich der Beruflichen Vorsorge (BVG) Klarheit zur Frage geschaffen, welche Pensionskasse Leistungen erbringen muss, wenn ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig wird, dann in einem neuen Arbeitsverhältnis wieder arbeiten kann und schliesslich invalid wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Die Frage, welche Pensionskasse im Invaliditätsfall Versicherungsleistungen erbringen muss, ist in &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_40/a23.html"&gt;Art. 23 BVG&lt;/a&gt; geregelt. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung setzt ein Anspruch auf Invaliditätsleistungen einen engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses (einschliesslich der 30-tägigen Nachdeckungsfrist) entstandenen Arbeitsunfähigkeit und der allenfalls erst später eingetretenen Invalidität voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der enge zeitliche Zusammenhang wird unterbrochen, wenn der Versicherte seine Arbeitsfähigkeit während einer bestimmten Zeit wiedererlangt hat. In der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichts war allerdings unklar, ob sich der Begriff der Arbeitsfähigkeit auf die angestammte oder aber auch auf eine andere, allenfalls nach Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art zumutbare Tätigkeit bezog. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesgericht hat seine bisher etwas schwankende Rechtsprechung nun in einem &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;query_words=9C_249%2F2007&amp;rank=1&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-12-2007-9C-249-2007&amp;number_of_ranks=1"&gt;Urteil 9C_249/2007 vom 6. Dezember 2007&lt;/a&gt; wie folgt geändert bzw. konkretisiert: &lt;q&gt;Die Rechtsprechung ist dahingehend zu verdeutlichen, dass für den Eintritt der Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 23 lit. a BVG die Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen im bisherigen Beruf massgeblich ist. Der zeitliche Zusammenhang zur später eingetretenen Invalidität als weitere Voraussetzung für den Anspruch auf Invalidenleistungen der damaligen Vorsorgeeinrichtung beurteilt sich hingegen nach der Arbeitsunfähigkeit resp. Arbeitsfähigkeit in einer der gesundheitlichen Beeinträchtigung angepassten zumutbaren Tätigkeit. Darunter fallen auch leistungsmässig und vom Anforderungsprofil her vergleichbare Ausbildungen. Diese Tätigkeiten müssen jedoch bezogen auf die angestammte Tätigkeit die Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens erlauben.&lt;/q&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-4100221506579578182?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/4100221506579578182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=4100221506579578182&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/4100221506579578182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/4100221506579578182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2008/01/welche-pensionskasse-muss-zahlen.html' title='Welche Pensionskasse muss zahlen?'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-5231701545150925347</id><published>2007-12-20T22:22:00.002Z</published><updated>2009-08-27T12:08:13.969+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><title type='text'>Einnahmenüberschuss bei den Sozialversicherungen</title><content type='html'>Wie aus der soeben veröffentlichten &lt;a href="http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/zahlen/00095/00420/index.html?lang=de&amp;amp;download=NHzLpZig7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDeX99fmym162dpYbUzd,Gpd6emK2Oz9aGodetmqaN19XI2IdvoaCVZ,s-.pdf"&gt;Schweizerischen Sozialversicherungsstatistik 2007&lt;/a&gt; hervorgeht, weisen die Schweizerischen Sozialversicherungen (Unfallversicherung, Invalidenversicherung, Ergänzungsleistungen, Arbeitslosenversicherung etc.) gesamthaft einen Einnahmenüberschuss von 17.5 Milliarden Franken auf. Gemäss der Gesamtrechnung der Sozialversicherungen sind im Jahr 2005 die Einnahmen um 4.0% und die Ausgaben lediglich um 0.6% gestiegen. Damit betrugen im Jahr 2005 die Einnahmen der Sozialversicherungen 132.1 Milliarden Franken, die Ausgaben 114.6 Milliarden Franken. Die Einnahmen nahmen dank höheren Beiträgen und verbesserten Kapitalerträgen deutlich zu. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben nur geringfügig.&lt;h3&gt;IV-Defizit relativiert&lt;/h3&gt;Im Lichte dieses Einnahmenüberschusses aller Sozialversicherungen von 17.5 Milliarden Franken relativiert sich auch das Defizit der Invalidenversicherung, das 2006 noch rund 1.5 Milliarden Franken betrug.&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;h3&gt;Sparen führt zu Subventionsrückgang&lt;/h3&gt; Weshalb reine Sparmassnahmen nicht zur finanziellen Gesundung der Invalidenversicherung führen, wird auf Seite S. 101 der &lt;a href="http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/zahlen/00095/00420/index.html?lang=de&amp;amp;download=NHzLpZig7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDeX99fmym162dpYbUzd,Gpd6emK2Oz9aGodetmqaN19XI2IdvoaCVZ,s-.pdf"&gt;Sozialversicherungsstatistik 2007&lt;/a&gt; erklärt: &lt;q&gt;Da bei der IV die Beiträge der öffentlichen Hand an die Ausgaben gebunden sind, bewirkt ein Ausgabenrückgang unmittelbar verminderte Einnahmen. Damit ist es nicht möglich, mit verbesserter Ausgabendisziplin, das finanzielle Gleichgewicht zu erreichen.&lt;/q&gt;&lt;br /&gt;Die getroffenen Sparmassnahmen führen deshalb dazu, dass die Invalidenversicherung von der öffentlichen Hand buchstäblich ausgehungert wird. Dies ist aus der folgenden Grafik gut ersichtlich:  &lt;img src="http://www.rahuber.ch/Subventionen-Invalidenversicherung.gif" alt="Rückgang der Subventionen für die Invalidenversicherung" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-5231701545150925347?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/5231701545150925347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=5231701545150925347&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/5231701545150925347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/5231701545150925347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/12/einnahmenberschuss-bei-den.html' title='Einnahmenüberschuss bei den Sozialversicherungen'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-98181541244092500</id><published>2007-12-10T09:16:00.001Z</published><updated>2009-08-27T12:08:53.446+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><title type='text'>Lebenspraktische Begleitung auch für körperlich Behinderte</title><content type='html'>Als hilflos im Sinne der Invalidenversicherung gilt gemäss &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_20/a42.html"&gt;Art. 42 Abs. 3 IVG&lt;/a&gt; auch, wer zu Hause lebt und wegen der Beeinträchtigung der Gesundheit dauernd auf lebenspraktische Begleitung angewiesen ist. Gemäss &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_201/a38.html"&gt;Art. 38 IVV&lt;/a&gt; liegt ein Bedarf an lebenspraktischer Begleitung vor, wenn eine volljährige versicherte Person ausserhalb eines Heimes lebt und infolge Beeinträchtigung der Gesundheit ohne Begleitung einer Drittperson nicht selbstständig wohnen kann, für Verrichtungen und Kontakte ausserhalb der Wohnung auf Begleitung einer Drittperson angewiesen ist oder ernsthaft gefährdet ist, sich dauernd von der Aussenwelt zu isolieren.&lt;h3&gt;Falsche Auffasung des Bundesamts für Sozialversicherungen&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesamt für Sozialversicherungen (und die IV-Stelle Bern) hatten sich auf den Standpunkt gestellt, dass nur Personen mit einer psychischen oder geistigen Behinderung Anspruch auf eine lebenspraktische Begleitung hätten. In einem &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;amp;type=highlight_simple_query&amp;amp;page=1&amp;amp;from_date=&amp;amp;to_date=&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;insertion_date=&amp;amp;query_words=I+317%2F2006&amp;amp;rank=1&amp;amp;azaclir=aza&amp;amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F23-10-2007-I-317-2006&amp;amp;number_of_ranks=1"&gt;Urteil I 317/2007 vom 23.10.2007&lt;/a&gt; hat das Bundesgericht nun klargestellt, dass auch Menschen ohne psychische Behinderung Anspruch auf lebenspraktische Begleitung und damit je nachdem auf eine Hilflosenentschädigung der Invalidenversicherung haben, sofern sie die Bedingungen von &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_201/a38.html"&gt;Art. 38 IVV&lt;/a&gt; erfüllen. Damit muss auch bei Menschen mit körperlicher Behinderung wie beispielsweise Blindheit, Paraplegie, Tetraplegie etc. ein allfälliger Bedarf an lebenspraktischer Begleitung bei der Bestimmung des Grades der Hilflosigkeit mitberücksichtigt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-98181541244092500?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/98181541244092500/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=98181541244092500&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/98181541244092500'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/98181541244092500'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/12/lebenspraktische-begleitung-auch-fr.html' title='Lebenspraktische Begleitung auch für körperlich Behinderte'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-5045507352652783245</id><published>2007-12-03T08:19:00.002Z</published><updated>2009-08-27T12:09:15.788+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetzgebung'/><title type='text'>IV-Rente vor Ende Jahr anmelden!</title><content type='html'>Auf Grund der 5. IV-Revision entsteht entsteht ein Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung ab 1.1.2008 frühestens nach Ablauf von sechs Monaten ab dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person die Anmeldung bei der IV eingereicht hat (&lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/ff/2005/4603.pdf#search=%22Art.%29%22"&gt;Art. 29 Abs. 1 IVG&lt;/a&gt;). Wer zur Zeit arbeitsunfähig ist, sollte deshalb noch vor Ende Jahr eine &lt;a href="http://www.ahv.ch/Home-D/allgemeines/formulare/318531-d.pdf"&gt;IV-Anmeldung&lt;/a&gt; einreichen. Dann gilt noch die &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_20/a48.html"&gt;bisherige Regelung gemäss Art. 48 Abs. 2 IVG&lt;/a&gt;, wonach die Leistungen höchstens für die zwölf Monate vor der Anmeldung ausgerichtet werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-5045507352652783245?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/5045507352652783245/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=5045507352652783245&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/5045507352652783245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/5045507352652783245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/12/iv-rente-vor-ende-jahr-anmelden.html' title='IV-Rente vor Ende Jahr anmelden!'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-368586161994759933</id><published>2007-11-27T07:36:00.000Z</published><updated>2007-11-27T07:50:15.582Z</updated><title type='text'>Route zu RA Jean Baptiste Huber mit Google Maps planen</title><content type='html'>Auf der Seite &lt;a href="http://www.rahuber.ch/lageplan-Jean-Baptiste-Huber.html"&gt;&lt;q&gt;Lageplan&lt;/q&gt;&lt;/a&gt; auf meiner Website finden Sie neu einen &lt;a href="http://maps.google.ch/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=103175830825070295042.00000113111707c7c0477&amp;ll=47.172364,8.515542&amp;spn=0.003639,0.009892&amp;z=17&amp;om=1&amp;iwloc=00000113111a10adf6329"&gt;Link zu Google Maps&lt;/a&gt;, mit dem Sie Ihre Route von ihrem Wohn- oder Arbeitsort zu mir planen können:  &lt;a href="http://maps.google.ch/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=103175830825070295042.00000113111707c7c0477&amp;ll=47.172364,8.515542&amp;spn=0.003639,0.009892&amp;z=17&amp;om=1&amp;iwloc=00000113111a10adf6329"&gt; Link zu Google Maps&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-368586161994759933?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/368586161994759933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=368586161994759933&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/368586161994759933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/368586161994759933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/11/route-zu-ra-jean-baptiste-huber-mit.html' title='Route zu RA Jean Baptiste Huber mit Google Maps planen'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-2712219742759535515</id><published>2007-11-21T08:49:00.001Z</published><updated>2009-08-27T12:09:43.423+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetzgebung'/><title type='text'>Auto-Insassenversicherung bei Unfall ausserhalb des Autos</title><content type='html'>Die Auto-Insassenversicherung muss nicht nur zahlen, wenn Verunfallte tatsächlich im Auto sitzen. Die Zürich Versicherung muss einer Automobilistin, die einen Verkehrsunfall erlitten hat, mehr als 220 000 Franken (Spitaltaggeld, Taggeld und Invaliditätskapital) bezahlen. Die Frau war aus ihrem Auto ausgestiegen und öffnete die Beifahrertüre, um ihre Tasche aus dem Auto zu holen. In diesem Moment wurde sie von einern betrunkenen Lenker angefahren. Sie musste hospitalisiert werden und leidet bis heute unter schweren Unfallfolgen. Die medizinisch-theoretische Invalidität wurde von den Richtern gestützt auf ein Gutachten auf 90% festgesetzt.&lt;br /&gt;Wesentlich für den &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;amp;type=highlight_simple_query&amp;amp;page=1&amp;amp;from_date=&amp;amp;to_date=&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;insertion_date=&amp;amp;query_words=4A_206%2F2007&amp;amp;rank=1&amp;amp;azaclir=aza&amp;amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F29-10-2007-4A-206-2007&amp;amp;number_of_ranks=1"&gt;Entscheid des Bundesgerichts vom 29.10.2007&lt;/a&gt; war der Umstand, dass die Zürich Versicherung in ihren Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) sämtliche Unfälle einschloss, die sich im Zusammenhang mit dem Gebrauch (im französischen Original &lt;q&gt;utilisation&lt;/q&gt;) des Fahrzeugs ereignen. Dieser Begriff ist - so das Bundesgericht - weiter gefasst als der Begriff des &lt;q&gt;Betriebs&lt;/q&gt; (französisch &lt;q&gt;emploi&lt;/q&gt;), wie ihn &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/741_01/a58.html"&gt;Art. 58 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG)&lt;/a&gt; verwendet.&lt;br /&gt;Hier finden Sie das &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;amp;type=highlight_simple_query&amp;amp;page=1&amp;amp;from_date=&amp;amp;to_date=&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;insertion_date=&amp;amp;query_words=4A_206%2F2007&amp;amp;rank=1&amp;amp;azaclir=aza&amp;amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F29-10-2007-4A-206-2007&amp;amp;number_of_ranks=1"&gt;Urteil 4A_206/2007 des Bundesgerichts vom 29.10.2007&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-2712219742759535515?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/2712219742759535515/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=2712219742759535515&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/2712219742759535515'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/2712219742759535515'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/11/auto-insassenversicherung-bei-unfall.html' title='Auto-Insassenversicherung bei Unfall ausserhalb des Autos'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-50730697919772491</id><published>2007-11-19T10:11:00.002Z</published><updated>2009-08-27T12:10:25.580+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hirnverletzung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Nachweis von Leichten Traumatischen Hirnverletzungen MTBI mit MRI</title><content type='html'>Leichte traumatische Hirnverletzungen, wie sie nach Unfällen und insbesondere Verkehrsunfällen auftreten, lassen sich mit modernen Magnetresonanz-Methoden (MRI) häufig nachweisen. Dies ist im Bereich der obligatorischen Unfallversicherung von grosser Bedeutung für die Leistungspflicht der UVG-Versicherung.&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Axonale Schädigungen nach Unfall&lt;/h3&gt;Bei sog. Leichten Traumatischen Hirnverletzungen (&lt;q&gt;Mild Traumatic Brain Injuries MTBI&lt;/q&gt;, Definition siehe im Anhang) treten in der Regel keine &lt;q&gt;grossen&lt;/q&gt; Hirnverletzungen auf, die sich mit einem konventionellen Magnetresonanztomogramm MRI nachweisen lassen. Hingegen kommt es regelmässig zu sogenannten diffusen axonalen Schädigungen (&lt;q&gt;Diffuse Axonal Injuries DAI&lt;/q&gt;). Dabei werden durch die Verschiebung des Gehirns während eines Unfalls Axone, d.h. Nervenfasern, die die einzelnen Hirnzellen miteinander verbinden, geschädigt.&lt;br /&gt;Derartige Verletzungen regenerieren sich in unbekanntem Ausmass über Wochen und Monate. Bei einem Teil der Verletzten bleibt aber ein sogenanntes Postcommotionelles Syndrom (&lt;q&gt;Postconcussive Syndrome PCS&lt;/q&gt;) zurück. Davon spricht man, wenn folgende Kriterien erfüllt sind (gemäss DSM-IV 1993/1999):&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zustand nach signifikanter Schädelkontusion (Evidenz durch Bewusstseinsverlust, posttraumatische Amnesie, selten Epianfälle)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aufmerksamkeits-/Gedächtnisstörungen (getestet) nach Trauma&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mindestens 3 der folgenden Symptome (aufgetreten kurz nach Trauma, Dauer mindestens 3 Monate):&lt;/li&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Rasche Ermüdbarkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schlafstörungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kopfschmerzen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schwindel (dizziness)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;rasch irritiert oder agressiv&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Persönlichkeitsveränderungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Angst, Depression, affektive Labilität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Apathie oder fehlende Spontaneität&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;li&gt;Die Störungen sind sozia/beruflich erheblich beeinträchtigend&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Auswirkungen bei der obligatorischen Unfallversicherung UVG&lt;/h3&gt;Solange Hirnverletzungen organisch nachweisbar sind, werden sie durch die obligatorische Unfallversicherung (UVG) wie normale Verletzungen behandelt. Die Unfallversicherer erbringen deshalb in der Regel ohne Probleme die im Rahmen des UVG versicherten Leistungen (Heilungskosten, Taggeld, Renten, Integritätsentschädigung). Schwieriger ist die Situation bei Hirnverletzungen, die sich organisch nicht mehr nachweisen lassen, bei denen jedoch neuropsychologische Einschränkungen (Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen), Wesensveränderungen, psychische bzw. psychoorganische Beeinträchtigungen (Depressionen, Energielosigkeit, Antriebslosigkeit, Wesensveränderungen etc.) zurückbleiben. &lt;span class="fullpost"&gt;Diese Fälle werden nach der Praxis des Eidgenössischen Versicherungsgerichts (vgl. etwa &lt;a href="http://makeashorterlink.com/?I26912F8D"&gt;Urteil U 83/00 vom 09. April 2001&lt;/a&gt;) bei der Beurteilung der sogenannten Adäquanz wie Schleudertraumen behandelt (vgl. dazu &lt;a href="http://www.blogger.com/Schleudertrauma.html"&gt;Schleudertrauma&lt;/a&gt;). Dies gilt nach einem &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;amp;type=highlight_simple_query&amp;amp;page=1&amp;amp;from_date=&amp;amp;to_date=&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;insertion_date=&amp;amp;query_words=U+276%2F04&amp;amp;rank=1&amp;amp;azaclir=aza&amp;amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F13-06-2005-U-276-2004&amp;amp;number_of_ranks=3"&gt;Entscheid des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 13.6.2005&lt;/a&gt; allerdings nur, wenn die Glasgow Coma Scale (GCS) bei 12 Punkten oder darunter lag. Bei einem GCS von 13 oder darüber kommt hingegen die ungünstigere sog. &lt;q&gt;Psycho&lt;/q&gt;-Rechtsprechung nach &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE-115-V-133&amp;amp;lang=de&amp;amp;zoom=OUT&amp;amp;system=clir"&gt;BGE 115 V 133&lt;/a&gt; zur Anwendung.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sorgfältige bildgebende Untersuchung wichtig&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sogenannte &lt;q&gt;Diffuse Axonal Injuries DAI&lt;/q&gt; wie sie bei einem MTBI auftreten, sind auf einem Computertomogramm (CT) oder einem konventionellen Magnetresonanzbild (MRI) nicht sichtbar. Mit speziellen MRI-Untersuchungen wie FLAIR, DTI etc. können derartige Schädigungen aber manchmal nachgewiesen werden. Die Abstracts einiger entsprechender Studien finden Sie im Anhang. Verlangen Sie deshalb von ihrem Arzt, dass er Sie zu einem erfahrenen Neuroradiologen schickt. Können derartige Schädigungen nachgewiesen werden, erfolgt die Adäquanzprüfung nämlich nach den allgemeinen Kriterien und nicht nach der Schleudertrauma- oder Psychopraxis, was erheblich günstiger ist.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Anhang&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;Definition Mild Traumatic Brain Injury MTBI gemäss dem American Congress of Rehabilitation Medicine, 1993&lt;/h4&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;traumatisch induzierte Hirnfunktionsstörung (nach Krafteinwirkung auf Gehirn)&lt;br /&gt;mit mindestens einem der folgenden Symptome:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;(kurze) Bewusstlosigkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erinnerungslücken für die Zeit direkt vor (= retro-) oder nach dem Unfall&lt;br /&gt;(= anteroarade Amnesie)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bewusstseinsveränderungen direkt nach dem Unfall (verwirrt,abwesend, etc.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;fokale neurologische Störung(en), vorübergehend oder bleibend&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Abgrenzung von schwereren Himverletzungen durch folgende Bedingungen:&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bewusstlosigkeit (falls vorhanden): maximal 30 min&lt;/li&gt;&lt;li&gt;posttraumatische Amnesie: maximal 24 h&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Glasgow Coma Scale (GCS) nach 30 min: 13 - 15&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h4&gt;Einige Studien zum Nachweis von Diffusen Axonalen Schädigungen DAI&lt;/h4&gt;Die vollständigen Studien können Sie auf Wunsch bestellen bei: &lt;a href="http://www.medline.ch/"&gt;www.medline.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Brain. 2007 Oct;130(Pt 10):2508-19. Epub 2007 Sep 14.&lt;br /&gt;White matter integrity and cognition in chronic traumatic brain injury: a diffusion tensor imaging study.&lt;br /&gt;Kraus MF, Susmaras T, Caughlin BP, Walker CJ, Sweeney JA, Little DM.&lt;br /&gt;Department of Psychiatry, University of Illinois at Chicago Medical Center, Chicago, IL, USA. mkraus@psych.uic.edu&lt;br /&gt;Traumatic brain injury (TBI) is a serious public health problem. Even injuries classified as mild, the most common, can result in persistent neurobehavioural impairment. Diffuse axonal injury is a common finding after TBI, and is presumed to contribute to outcomes, but may not always be apparent using standard neuroimaging. Diffusion tensor imaging (DTI) is a more recent method of assessing axonal integrity in vivo. The primary objective of the current investigation was to characterize white matter integrity utilizing DTI across the spectrum of chronic TBI of all severities. A secondary objective was to examine the relationship between white matter integrity and cognition. Twenty mild, 17 moderate to severe TBI and 18 controls underwent DTI and neuropsychological testing. Fractional anisotropy, axial diffusivity and radial diffusivity were calculated from the DTI data. Fractional anisotropy was the primary measure of white matter integrity. Region of interest analysis included anterior and posterior corona radiata, cortico-spinal tracts, cingulum fibre bundles, external capsule, forceps minor and major, genu, body and splenium of the corpus callosum, inferior fronto-occipital fasciculus, superior longitudinal fasciculus and sagittal stratum. Cognitive domain scores were calculated from executive, attention and memory testing. Decreased fractional anisotropy was found in all 13 regions of interest for the moderate to severe TBI group, but only in the cortico-spinal tract, sagittal stratum and superior longitudinal fasciculus for the mild TBI group. White Matter Load (a measure of the total number of regions with reduced FA) was negatively correlated with all cognitive domains. Analysis of radial and axial diffusivity values suggested that all severities of TBI can result in a degree of axonal damage, while irreversible myelin damage was only apparent for moderate to severe TBI. The present data emphasize that white matter changes exist on a spectrum, including mild TBI. An index of global white matter neuropathology (White Matter Load) was related to cognitive function, such that greater white matter pathology predicted greater cognitive deficits. Mechanistically, mild TBI white matter changes may be primarily due to axonal damage as opposed to myelin damage. The more severe injuries impact both. DTI provides an objective means for determining the relationship of cognitive deficits to TBI, even in cases where the injury was sustained years prior to the evaluation.&lt;br /&gt;Publication Types:&lt;br /&gt;Research Support, N.I.H., Extramural&lt;br /&gt;PMID: 17872928 [PubMed - indexed for MEDLINE]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;J Neurotrauma. 2007 Sep;24(9):1447-59.&lt;br /&gt;Diffusion tensor imaging detects clinically important axonal damage after mild traumatic brain injury: a pilot study.&lt;br /&gt;Bazarian JJ, Zhong J, Blyth B, Zhu T, Kavcic V, Peterson D.&lt;br /&gt;Department of Emergency Medicine, University of Rochester School of Medicine, Rochester, New York 14642, USA. jeff_bazarian@urmc.rochester.edu&lt;br /&gt;The goal of the current investigation was to detect clinically important axonal damage in cerebral white matter after mild traumatic brain injury (TBI) using diffusion tensor imaging (DTI). To this end, we evaluated a prospective, pilot study of six subjects with isolated mild TBI and six matched orthopedic controls. All subjects underwent DTI scanning, post-concussive symptom (PCS) assessment, and neurobehavioral testing within 72 h of injury. Fractional anisotropy (FA) and trace values in white matter voxels of whole brain and five preselected regions of interest (ROI) were compared in mild TBI and control subjects using a quantile approach. In addition, whole brain images were analyzed using voxel-based morphometry. All subjects underwent quality of life and repeat PCS assessment at 1 month. Whole brain images revealed significantly lower 1(st) percentile trace values (mean 0.465 vs. 0.488, p = 0.049) among mild TBI subjects. These trace values correlated with PCS scores at both 72 h (r = -0.57, p = 0.05) and 1 month (r = -0.61, p = 0.04). Analysis of ROIs showed mild TBI subjects to have significantly lower mean trace in the left anterior internal capsule (0.536 vs. 0.574, p = 0.007) and higher maximum ROI-specific median FA values (mean 0.801 vs. 0.756, p = 0.035) in the posterior corpus callosum. These FA values correlated with 72-h PCS score (r = -0.63, p = 0.03), and two neurobehavioral tests (visual motor speed [r = 0.63, p = 0.03] and impulse control [r = 0.59, p = 0.04]). Collectively, DTI detected significantly lower trace and elevated FA values in mild TBI subjects compared to controls. These abnormalities correlated to poor clinical outcome. We believe these findings represent axonal swelling, an early step in the process of axonal injury.&lt;br /&gt;Publication Types:&lt;br /&gt;Research Support, N.I.H., Extramural&lt;br /&gt;Research Support, Non-U.S. Gov't&lt;br /&gt;PMID: 17892407 [PubMed - in process]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;J Neuroimaging. 2007 Oct;17(4):292-4.&lt;br /&gt;Diffusion tensor and functional magnetic resonance imaging of diffuse axonal injury and resulting language impairment.&lt;br /&gt;Mao H, Polensek SH, Goldstein FC, Holder CA, Ni C.&lt;br /&gt;Department of Radiology, Emory University School of Medicine, Atlanta, Georgia 30322, USA. hmao@emory.edu&lt;br /&gt;Diffuse axonal injury (DAI) is a common aftermath of brain trauma. The diagnosis of DAI is often difficult using conventional magnetic resonance imaging (MRI). We report a diffusion tensor imaging (DTI) study of a patient who sustained DAI presenting with language impairment. Fractional anisotropy (FA) and DTI tractography revealed a reduction of white matter integrity in the left frontal and medial temporal areas. White matter damage identified by DTI was correlated with the patient's language impairment as assessed by functional MRI (fMRI) and a neuropsychological exam. The findings demonstrate the utility of DTI for identifying white matter changes secondary to traumatic brain injury (TBI).&lt;br /&gt;PMID: 17894615 [PubMed - in process]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AJNR Am J Neuroradiol. 2007 Nov-Dec;28(10):1919-25. Epub 2007 Sep 28.&lt;br /&gt;Diffusion Tensor MR Imaging Reveals Persistent White Matter Alteration after Traumatic Brain Injury Experienced during Early Childhood.&lt;br /&gt;Yuan W, Holland SK, Schmithorst VJ, Walz NC, Cecil KM, Jones BV, Karunanayaka P, Michaud L, Wade SL.&lt;br /&gt;Departments of Radiology, Cincinnati Children's Hospital Medical Center and University of Cincinnati College of Medicine, Cincinnati, Ohio.&lt;br /&gt;BACKGROUND AND PURPOSE: Diffusion tensor imaging (DTI) can noninvasively quantify white matter (WM) integrity. Although its application in adult traumatic brain injury (TBI) is common, few studies in children have been reported. The purposes of this study were to examine the alteration of fractional anisotropy (FA) in children with TBI experienced during early childhood and to quantify the association between FA and injury severity. MATERIALS AND METHODS: FA was assessed in 9 children with TBI (age = 7.89 +/- 1.00 years; Glasgow Coma Scale [GCS] = 10.11 +/- 4.68) and a control group of 12 children with orthopedic injuries without central nervous system involvement (age = 7.51 +/- 0.95 years). All of the subjects were at minimum 12 months after injury. We examined group differences in a series of predetermined WM regions of interest with t test analysis. We subsequently conducted a voxel-wise comparison with Spearman partial correlation analysis. Correlations between FA and injury severity were also calculated on a voxel-wise basis. RESULTS: FA values were significantly reduced in the TBI group in genu of corpus callosum (CC), posterior limb of internal capsule (PLIC), superior longitudinal fasciculus (SLF), superior fronto-occipital fasciculus (SFO), and centrum semiovale (CS). GCS scores were positively correlated with FA in several WM areas including CC, PLIC, SLF, CS, SFO, and inferior fronto-occipital fasciculus (IFO). CONCLUSION: This DTI study provides evidence that WM integrity remains abnormal in children with moderate-to-severe TBI experienced during early childhood and that injury severity correlated strongly with FA.&lt;br /&gt;PMID: 17905895 [PubMed - in process]&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-50730697919772491?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/50730697919772491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=50730697919772491&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/50730697919772491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/50730697919772491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/11/nachweis-von-leichten-traumatischen.html' title='Nachweis von Leichten Traumatischen Hirnverletzungen MTBI mit MRI'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-314940457942260583</id><published>2007-11-14T12:21:00.001Z</published><updated>2009-08-27T12:10:40.846+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetzgebung'/><title type='text'>IV-Zusatzrenten für Ehegatten fallen weg</title><content type='html'>Mit der Inkraftsetzung der 5. IV-Revision am 1.1.2008 fallen bestehende IV-Zusatzrenten für den Ehegatten weg. Betroffene Personen, die Wohnsitz in der Schweiz haben, können aber prüfen, ob sie ab Januar 2008 Anspruch auf Ergänzungsleistungen zur IV haben. Unter dem Titel Ergänzungsleistungen werden maximal folgende jährliche Beiträge ausgerichtet:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;für Personen zu Hause CHF 53'040.-- (Stand 1.1.2007)*&lt;/li&gt;&lt;li&gt;für Heimbewohnerinnen und -bewohner CHF 31'740.-- (Stand 1.1.2007)*&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;*ohne den Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auskunft über das System der Ergänzungsleistungen gibt das &lt;a href="http://www.ahv.ch/Home-D/allgemeines/MEMENTOS/5.01_D.pdf"&gt;Merkblatt des Bundesamtes für Sozialversicherungen &lt;q&gt;Ergänzungsleistungen zur AHV und IV&lt;/q&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Provisorisch berechnen können Sie Ihren Anspruch mit Hilfe des &lt;a href="http://www.ahv.ch/Home-D/allgemeines/MEMENTOS/5.02-D.pdf"&gt;Merkblatts &lt;q&gt;Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV&lt;/q&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Provisorisch ist die Berechnung deshalb, weil die Ergänzungsleistungen zwar grundsätzlich auf Bundesebene geregelt sind, die Kantone aber gemäss &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/831_30/a5.html"&gt;Artikel 5 ELG&lt;/a&gt; in gewissen Bereichen abweichende Regelungen treffen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergänzungsleistungsansprüche sind in der Regel bei den kantonalen Ausgleichskassen geltend zu machen (mit Ausnahme der Kantone BS, GE und ZH). Dort können auch die entsprechenden Formulare bezogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adressen:&lt;ul&gt;&lt;li&gt;BS: Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt, Grenzacherstr. 62, Postfach, 4005 Basel, Für Riehen und Bettingen: Gemeindeverwaltung Riehen, 4125 Riehen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;GE: Office cantonal des personnes âgées (OCPA), Route de Chêne 54, case postale 378, 1211 Genève 29&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ZH: &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zusatzleistungsstelle der Wohnsitzgemeinde&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für die Stadt Zürich: Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich, Molkenstr. 5/9, 8004 Zürich 4&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für die Stadt Winterthur: Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur, Lagerhausstrasse 6, Postfach, 8402 Winterthur&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Andere Kantone: &lt;a href="http://www.ausgleichskasse.ch/chmap.aspx"&gt;Kantonale Ausgleichskassen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Schlecht sieht es für Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger im Ausland aus. Da Ergänzungsleistungen nur bei Wohnsitz in der Schweiz beantragt werden können, können sie trotz Wegfall der IV-Zusatzrente für den Ehegatten keine Ergänzungsleistungen beantragen. Vergleiche dazu auch den Artikel im Beobachter 23/07: &lt;a href="http://www.beobachter.ch/artikel.asp?AssetID=12013"&gt;&lt;q&gt;Auslandschweizer - Böses Erwachen für IV-Rentner&lt;/q&gt;&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-314940457942260583?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/314940457942260583/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=314940457942260583&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/314940457942260583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/314940457942260583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/11/iv-zusatzrenten-fr-ehegatten-fallen-weg.html' title='IV-Zusatzrenten für Ehegatten fallen weg'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-21173625769855008</id><published>2007-11-07T08:49:00.001Z</published><updated>2009-08-27T12:11:11.934+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetzgebung'/><title type='text'>Anspruch auf Herausgabe der Krankengeschichte</title><content type='html'>Immer wieder haben Patientinnen und Patienten Probleme damit, Einsicht in ihre eigene Krankengeschichte zu erlangen. Vielen Ärztinnen und Ärzten ist offenbar noch immer nicht bekannt, dass jede Patientin und jeder Patient gestützt auf das Datenschutzgesetz einen Anspruch darauf hat, jederzeit Auskunft über die eigenen Daten zu verlangen ? und zwar grundsätzlich kostenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten hat zu diesem Thema einen &lt;a href="http://www.privatim.ch/content/pdf/_PRIVATIM_Patientenbrosch_D.pdf"&gt;Leitfaden&lt;/a&gt; verfasst, der Ihnen hilft, Ihre Ärztin oder Ihren Arzt davon zu überzeugen, dass er Ihnen Kopien kostenlos zustellen muss: &lt;a href="http://www.privatim.ch/content/pdf/_PRIVATIM_Patientenbrosch_D.pdf"&gt;Leitfaden &lt;q&gt;Ihr Patientendossier&lt;/q&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass zu den Patientenakten, die in Kopie auszuhändigen sind, auch die handschriftliche Krankengeschichte gehört, geht aus einer &lt;a href="http://www.fmh.ch/ww/de/pub/dienstleistungen/recht/juristische_gebiete/beziehung_arzt_patient/krankengeschichte/herausgabe_der_krankengeschich.htm"&gt;Auskunft des Rechtsdienstes der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH&lt;/a&gt; hervor.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-21173625769855008?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/21173625769855008/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=21173625769855008&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/21173625769855008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/21173625769855008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/11/anspruch-auf-herausgabe-der.html' title='Anspruch auf Herausgabe der Krankengeschichte'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-7716555537057295633</id><published>2007-10-31T08:47:00.001Z</published><updated>2009-08-27T12:12:31.274+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='UVG Unfallversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><title type='text'>Fehlender FMH-Titel mindert Beweiswert eines Arztberichts</title><content type='html'>Ein Bericht, der von einem Arzt verfasst wird, der sich als Psychiater FMH bezeichnet, obwohl er nicht über den entsprechenden Titel verfügt, hat einen verminderten Beweiswert. Dies hat das Bundesgericht im &lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;amp;type=highlight_simple_query&amp;amp;page=1&amp;amp;from_date=&amp;amp;to_date=&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;insertion_date=&amp;amp;query_words=I+65%2F07&amp;amp;rank=1&amp;amp;azaclir=aza&amp;amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F31-08-2007-I-65-2007&amp;amp;number_of_ranks=2"&gt;Urteil I 65/07 vom 31. August 2007&lt;/a&gt; entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vgl. dazu auch den &lt;a href="http://www.rahuber.ch/2005/12/regionale-rztliche-dienste-der-iv.html"&gt;früheren Bericht&lt;/a&gt; über einen Arzt des RAD Luzern, der einen Doktortitel führte, über den er nicht verfügte: &lt;a href="http://www.rahuber.ch/2005/12/regionale-rztliche-dienste-der-iv.html"&gt;hier...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-7716555537057295633?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/7716555537057295633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=7716555537057295633&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/7716555537057295633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/7716555537057295633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/10/fehlender-fmh-titel-mindert-beweiswert.html' title='Fehlender FMH-Titel mindert Beweiswert eines Arztberichts'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-3349391600231070204</id><published>2007-10-24T12:14:00.001+01:00</published><updated>2009-08-27T12:12:50.624+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schleudertrauma'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Das HWS-Trauma - neues Buch zum Thema Schleudertrauma</title><content type='html'>Unter dem Titel &lt;q&gt;Das HWS-Trauma&lt;/q&gt; hat der deutsche Arzt Dr. Bodo Kuklinski ein Buch veröffentlicht, das sich mit Symptomen, Ursachen und Therapie von HWS-Verletzungen (sog. Schleudertrauma) auseinandersetzt.&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;br /&gt;Dr. Kuklinski umfassende Darstellung basiert auf der Erfahrung in der Behandlung von 1'800 Patientinnen und Patienten. Ausführlich und verständlich stellt Dr. Kuklinski die Grundlagen und Auswirkungen von HWS-Traumen auf den menschlichen Stoffwechsel dar, zeigt die Möglichkeiten einer sicheren Diagnostik und beschreibt eingehend alle notwendigen Schritte einer erfolgreichen Therapie. Seine Ausführungen belegt Dr. Kuklinski mit zahlreichen Hinweisen auf Literatur und Studien (471 Fussnoten!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist eine wertvolle Arbeitshilfe für Betroffene, Ärzte und andere Fachleute. Die Entstehung zahlreicher Beschwerden, die häufig selbst den betroffenen Schleudertrauma-Patientinnen rätselhaft erscheint, wird hier detailliert geschildert. Für Ärzte enthält das Buch ein ausführliches Kapitel über die möglichen Diagnose-Massnahmen. Schleudertrauma-Patienten empfehle ich, gleich zwei Bücher zu kaufen - eines für sich selbst und eines für den behandelnden Arzt. Bis heute setzen Ärzte in der Schweiz nämlich meist nur einen Bruchteil der möglichen diagnostischen Mittel ein. Und häufig erst, wenn es bereits zu spät ist und der Kausalzusammenhang zwischen den Beschwerden und dem verursachenden Unfallereignis nur noch schwer nachzuweisen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bodo Kuklinski&lt;br /&gt;Das HWS-Trauma. Ursache, Diagnose und Therapie&lt;br /&gt;2006&lt;br /&gt;EUR 39.80&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ISBN-13: 978-3-89901-068-8&lt;br /&gt;ISBN-10: 3-89901-068-X&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei &lt;a href="http://www.amazon.de/Das-HWS-Trauma-Ursache-Diagnose-Therapie/dp/389901068X/ref=sr_11_1/028-0437677-9761318?ie=UTF8&amp;amp;qid=1193224594&amp;amp;sr=11-1"&gt;Amazon.de &lt;/a&gt;bestellen: &lt;a href="http://www.amazon.de/Das-HWS-Trauma-Ursache-Diagnose-Therapie/dp/389901068X/ref=sr_11_1/028-0437677-9761318?ie=UTF8&amp;amp;qid=1193224594&amp;amp;sr=11-1"&gt;hier ...&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-3349391600231070204?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/3349391600231070204/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=3349391600231070204&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/3349391600231070204'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/3349391600231070204'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/10/das-hws-trauma-neues-buch-zum-thema.html' title='Das HWS-Trauma - neues Buch zum Thema Schleudertrauma'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-1019473049121576954</id><published>2007-10-20T09:51:00.001+01:00</published><updated>2009-08-27T12:13:53.551+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='UVG Unfallversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><title type='text'>Schleudertrauma - Presserat rügt "Facts" wegen falscher Darstellung</title><content type='html'>Mit einem Bericht über einen Schleudertrauma-Patienten und dessen Anwalt im IV-Verfahren hat "Facts" Tatsachen entstellt, falsche Informationen nicht berichtigt und die Anhörungspflicht verletzt. Dies hält der Schweizer Presserat in einer kürzlich veröffentlichten &lt;a href="http://www.presserat.ch/23230.htm"&gt;Stellungnahme vom 27. Juni 2007&lt;/a&gt; fest. &lt;span class="fullpost"&gt;Der Journalist Markus Schär hatte im zwischenzeitlich eingestellten Nachrichtenmagazin "Facts" im Januar 2007 unter dem Titel &lt;q&gt;Schwindel nach dem Unfall&lt;/q&gt; über einen Mann berichtet, der wegen eines Schleudertraumas eine volle IV-Rente sowie Leistungen der Suva bezieht. Es handelt sich dabei um Herrn S., der Gegenstand eines Grundsatzurteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 4. Februar 1991 bildete (&lt;a href="http://relevancy.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE-117-V-359&amp;amp;lang=de&amp;amp;zoom=OUT&amp;amp;system=clir"&gt;BGE 117 V 359&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schär hatte den Vorwurf erhoben, der Rechtsanwalt von Herrn S. habe Bemühungen um die berufliche Wiedereingliederung seines Klienten hintertrieben und er habe auf standesrechtlich verpönter Erfolgshonorarbasis gearbeitet. Fälschlicherweise habe «Facts», so der Pressrat, ausserdem behauptet, der IV-Rentner betreibe ein Computergeschäft. Diese und andere Punkte hätte «Facts» unverzüglich und von sich aus berichtigen müssen. Gemäss Presserat ist dafür eine Gegendarstellung nicht geeignet, zumal «Facts» an seiner Darstellung festhielt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-1019473049121576954?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/1019473049121576954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=1019473049121576954&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1019473049121576954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/1019473049121576954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/10/schleudertrauma-presserat-rgt-facts.html' title='Schleudertrauma - Presserat rügt &quot;Facts&quot; wegen falscher Darstellung'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-5879404202485613479</id><published>2007-10-17T08:35:00.001+01:00</published><updated>2009-08-27T12:14:07.563+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='UVG Unfallversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><title type='text'>Keine Begleitung zu medizinischen Begutachtungungen</title><content type='html'>Wer sich einer medizinischen Begutachtung unterziehen muss, darf sich nicht durch einen Arzt oder eine sonstige Drittperson begleiten lassen. Dies hat das Bundesgericht in einem neusten Urteil vom 7. August 2007 entschieden (&lt;a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;amp;type=highlight_simple_query&amp;amp;page=1&amp;amp;from_date=&amp;amp;to_date=&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;insertion_date=&amp;amp;query_words=I+991%2F06&amp;amp;rank=1&amp;amp;azaclir=aza&amp;amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F07-08-2007-I-991-2006&amp;amp;number_of_ranks=1"&gt;Urteil I 991/06 vom 7.8.2007&lt;/a&gt;). Zur Begründung führt das Bundesgericht aus: &lt;q&gt;Denn die Anwesenheit - auch medizinisch ausgebildeter - Dritter im Rahmen der ärztlichen Untersuchung ist unvereinbar mit dem Vertrauensverhältnis, das eine erspriessliche medizinische Begutachtung voraussetzt.&lt;/q&gt; &lt;span class="fullpost"&gt;In zwei Urteilen vom 26.6.2007 (&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=9210957"&gt;Urteil I 42/06 vom 26.6.2007&lt;/a&gt;) und vom 14.8.2006 (&lt;a href="http://relevancy.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=BGE-132-V-443&amp;amp;lang=de&amp;amp;zoom=OUT&amp;amp;system=clir"&gt;BGE 132 V 443&lt;/a&gt;) hatte das Bundesgericht zuvor bereits entschieden, dass kein Anspruch darauf besteht, sich zu einer Begutachtung durch einen Rechtsanwalt begleiten zu lassen.&lt;h3&gt;Im Widerspruch zur Lehre&lt;/h3&gt; Namhafte Sozialversicherungsrechtler hatten sich bislang auf den Standpunkt gestellt, im Rahmen des Anspruchs auf rechtliches Gehör bestehe gemäss &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/830_1/a37.html"&gt;Art. 37 ATSG&lt;/a&gt; ein Anspruch darauf, sich zu Begutachtungen begleiten zu lassen. So schreibt etwa Ueli Kieser im ATSG-Kommentar zu Art. 37 ATSG: &lt;q&gt;Art. 37 Abs. 1 ATSG gibt einen allgemeinen Anspruch auf Verbeiständung, d.h. darauf, dass sich die Partei bei ihren Handlungen von einer Drittperson begleiten lässt. Die praktische Bedeutung dieser Möglichkeit ist im sozialversicherungsrechtlichen Verwaltungsverfahren, das vom Schriftlichkeitsprinzip geprägt ist, gering. Immerhin kann der Grundsatz dort Auswirkungen zeitigen, wo die Vertretungsbefugnis wegfällt, weil die Partei persönlich zu handeln hat. So kann sich etwa eine Partei grundsätzlich ohne Einschränkung bei einer medizinischen Abklärung durch eine von ihr frei bestimmte Drittperson begleiten lassen (...).&lt;/q&gt;&lt;h3&gt;Verletzung der Waffengleichheit&lt;/h3&gt; Angesichts der enormen Bedeutung von medizinischen Begutachtungen im Bereich der obilgatorischen Unfallversicherung UVG und der Invalidenversicherung IV sind die Urteile des Bundesgerichts von grosser Tragweite. Insbesondere Versicherte, die ein Schleudertrauma oder eine Schädelhirnverletzung erlitten haben, die bildgebend nicht (mehr) nachzuweisen ist, sind beinahe vollständig vom Urteil des Gutachters abhängig.  Ob ein Versicherter Leistungen (Taggeld, Rente, Heilungskosten) erhält, wird heute weitgehend durch das Resultat der medizinischen Begutachtung und nicht auf dem juristischen Parkett entschieden. Die Versicherungen haben dies erkannt und beauftragen bevorzugt Gutachter, die regelmässig in ihrem Sinne entscheiden. Dadurch, dass ein Versicherter sich nun nicht einmal mehr zur Begutachtung begleiten lassen darf, ist er endgültig der Willkür des Gutachters ausgeliefert. Feststellungen des Gutachters, die nicht den Tatsachen entsprechen, lassen sich mangels Zeugen kaum mehr  entkräften. Die sogenannte Waffengleichheit, die in &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/0_101/a6.html"&gt;Art. 6 EMRK&lt;/a&gt; für das gerichtliche Verfahren garantiert wird, ist damit für das Sozialversicherungsverfahren nicht mehr gegeben.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-5879404202485613479?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/5879404202485613479/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=5879404202485613479&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/5879404202485613479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/5879404202485613479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/10/keine-begleitung-zu-medizinischen.html' title='Keine Begleitung zu medizinischen Begutachtungungen'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-6252049953864627454</id><published>2007-09-12T07:12:00.001+01:00</published><updated>2009-08-27T12:14:34.549+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Invalidenversicherung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetzgebung'/><title type='text'>Keine staatlichen IV-Detektive</title><content type='html'>Wie das TV-Magazin "10 vor 10" am 11. September 2007 berichtete (&lt;a href="http://www.sf.tv/var/videoplayer.php?videourl=http://real.xobix.ch/ramgen/sfdrs/vod/10vor10/2007/09/10vor10_20070911.rm?start=0:00:03.188&amp;amp;end=0:26:29.486"&gt; Link zur Sendung&lt;/a&gt;), verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung auf die geplante Anstellung von 30 staatlichen Invalidenversicherungs-Detektiven.&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;Ursprünglich war offenbar geplant gewesen, diese Detektive sowohl gegen potentielle IV-Betrüger im Inland als auch gegen "Ferien-Rentner" im Ausland einzusetzen. Der Einsatz von Detektiven im Ausland wäre ohnehin ein eher fragwürdiges Unterfangen gewesen, verbietet &lt;a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a299.html"&gt;Artikel 299 des Strafgesetzbuches&lt;/a&gt; doch die Vornahme von Amtshandlungen auf einem fremden Staatsgebiet ohne die Einwilligung des betroffenen Staates.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Umstand erklärt vielleicht auch, weshalb die Invalidenversicherung nicht auf den Einsatz von Detektiven überhaupt, sondern nur auf die Anstellung eigener IV-Detektive verzichten will. Die IV-Stellenleiter wollen, so Stefan Rittler, Leiter der Konferenz der Kantonalen IV-Stellen, vielmehr "spezialisierte Stellen ausserhalb unseres Systems" einsetzen. Alard du Bois-Reymond, Leiter des Bundesamts für Sozialversicherungen erklärte: "Wir können auch mit anderen Versicherungen zusammen arbeiten."&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-6252049953864627454?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/6252049953864627454/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=6252049953864627454&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/6252049953864627454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/6252049953864627454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/09/keine-staatlichen-iv-detektive.html' title='Keine staatlichen IV-Detektive'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9210957.post-4090790716609466227</id><published>2007-05-07T07:06:00.002+01:00</published><updated>2009-08-27T12:14:59.763+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sozialversicherungsrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetzgebung'/><title type='text'>Pensionskasse-neue Zusammenstellungen des BSV</title><content type='html'>Seit vielen Jahren veröffentlicht das Bundesamt für Sozialversicherungen die sog. &lt;a href="http://www.bsv.admin.ch/themen/vorsorge/aktuell/index.html?lang=de"&gt;"Mitteilungen über die berufliche Vorsorge"&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Neu stellt das BSV zusätzlich drei sehr wertvolle Zusammenstellungen zu den folgenden Themen zur Verfügung:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.bsv.admin.ch/themen/vorsorge/aktuell/index.html?lang=de&amp;amp;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDd4R6fmym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--.pdf"&gt;Wohneigentumsförderung;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.bsv.admin.ch/themen/vorsorge/aktuell/index.html?lang=de&amp;amp;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDd4R6gGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--.pdf"&gt;Invalidität;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.bsv.admin.ch/themen/vorsorge/aktuell/index.html?lang=de&amp;amp;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDd4R6hGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--.pdf"&gt;Begünstigtenordnung.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9210957-4090790716609466227?l=www.rahuber.ch%2FAktuell.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/4090790716609466227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=9210957&amp;postID=4090790716609466227&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/4090790716609466227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9210957/posts/default/4090790716609466227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.rahuber.ch/2007/05/pensionskasse-neue-zusammenstellungen_07.html' title='Pensionskasse-neue Zusammenstellungen des BSV'/><author><name>Jean Baptiste Huber</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03605409026009975170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='15299718621041266894'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry></feed>